Archiv der Kategorie: Music

Never Say Die Vol.5

Hier ist also ein neuer „Never Say Die“-Mix. Diesmal wieder gemixt von Ctrl-Z (wie Vol.1) – und wieder ein klasse Mix aus den Bereichen Dirty Electro, Breaks, Dubstep & DnB. Also alles was das „Never Say Die Records“-Label hergibt.
Den kostenlosen (und legalen!) Download inkl. Tracklist gibt’s hier oder dort:

Der Mix kann sich durchaus hören lassen (sonst würde ich ihn hier nicht posten). Man sollte aber die oben aufgeführten Genres kennen bzw. mögen, sonst hat man hiermit keinen Spaß. Daneben wird der neue Track „Cracks“ von den Freestylers promotet. Das offizielle Musik-Video kommt in den nächsten Tagen – ich bin gespannt!

Grooveshark – DER Streaming-Dienst für Musik!?

Grooveshark

Grooveshark – wieder ein „neuer“ Musik-Dienst, welcher mich bisher SEHR beeindruckt hat! Na ja, nicht wirklich neu, aber ich komme erst jetzt dazu, etwas zu bloggen.

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Pendulum – Watercolour Video (Update)

Hier ist es also, das neue Musikvideo zum absoluten Kracher „Watercolour“ von Pendulum. Leider kann ich es hier nicht einbinden (MySpace halt). Das macht aber auch gar nicht so viel aus, denn der Song ist zwar spitze, aber das Video ist eher so „la la“.

Ich würde Pendulum zu gerne mal live sehen, aber dieses Jahr sind sie wohl nicht gerade in der „Umgebung“ unterwegs. Noch nicht…

Update:

Pop: Sophie Ellis Bextor & Goldfrapp

Ich bin zwar kein großer Disco-Pop-Fan aber bei Sophie Ellis Bextor’s „Bittersweet“ drücke ich einfach mal ein Auge zu. Find ich gut!

Da fällt mir ein, die neue Goldfrapp „Head First“ wurde auch gerade veröffentlicht. Mal hören wie der Rest ausfällt, denn der 80er Style ist (mal wieder) etwas Neues im Hause Goldfrapp. Ich bin auf das Gesamtwerk gespannt.

Erhöre die Welt – CitySounds.fm

CitySounds.fm

CitySounds.fm bietet eine neue Möglichkeit Musik aus den großen Städten dieser Welt zu hören und zu entdecken. Als Grundlage dient dafür alles was SoundCloud hergibt. Wer diesen „Anbieter“ kennt, weiß dass es sich darum meist um elektronische (Indie-) Musik hält.

Ich stöbere gerne bei SoundCloud aber mit CitySounds.fm ist es wirklich interessant, in welcher Stadt welche Musik gehört/produziert wird. Nach kurzem rein hören gefielen mir Stockholm, Hamburg, New York und Amsterdam schon mal ganz gut.

Echt überraschend war dann der Link zur „eigenen Stadt“:

MUSIC OF CELLE/OLDENBURG
With a total of 118 tracks and an upload rate of about 1 tracks every week it’s the 320th most active city.
Currently the most popular genre is broken beat/nu jazz.

Broken Beat/Nu Jazz – hier!? Hätte ich ja niemals erwartet, das werde ich weiter verfolgen…

Viel Spaß beim um die Welt hören!

(via brand-e.biz)

Danger Bostleg Tournament

Vom 8. Februar bis zum 8. März läuft das „Danger Bostleg Tournament“. Die Aufgabe besteht darin, sich ein Lied der erst letztens erschienenen EP „09/17 2007“ von Danger auszusuchen und dieses als Soundtrack für einen Film-, Zeichentrick-, Dokumentar-ausschnitt oder Spielszene etc. zu verwenden.

Zu gewinnen gibt es für die besten drei Videos, neben etwas Netz-Ruhm, auch Vinyls, Shirts und eine Medaille. Weitere Infos und ein Beispiel findet ihr hier: http://bostleg.com/

Ich habe mich auch schon mal an etwas probiert, was man oben gerne ertragen bestaunen kann… Filmschnipsel (aus „So finster die Nacht“ [2008]) gesucht und mit dem OpenSource-Tool Avidemux 2.5 einfach die „alte“ Tonspur ersetzt. Das Ergebnis kann zwar nicht mit Adobe Premiere mithalten, aber dafür ist Avidemux schnell, kostenlos und läuft sogar zügig auf meinem Netbook. (Ich hätte mir vorher auch nie träumen lassen, „Videobearbeitung“ auf meinem Netbook durchzuführen…)

PREMIERE: mein erstes, eigenes Video auf YouTube!

Flash-Game – Record Tripping

Wer schon immer mal ein Flash-Game mit exzessiven Mausrad-Gebrauch spielen wollte, kommt um „Record Tripping“ von den Bell Brothers (tolle Seite!) nicht vorbei.

Es werden fünf Knobel-Logik-Geschicklichkeits-Scratching-Level (á drei Schwierigkeits-stufen) nacheinander mit einem bestimmten Zeitguthaben gespielt. Um so schneller man dabei die Level schafft, um so eher stehen die Chancen, genug Zeit für die schwierigen Level zu haben und schließlich den Sprung in die High-Score-Liste zu schaffen.

Die Rätsel sind originell und leicht bizarr, was aber  schon alleine die Aufmachung hermacht. Mehr verrate ich dazu nicht.

Und was wird jetzt eigentlich gescratcht? Nun, neben einem „Song“ (es gibt zwei Songs von den Gorillaz und jeweils einen von Back, Spoon und Death Cab for Cutie) der im Hintergrund spielt, werden einem Passagen aus „Alice im Wunderland“ vorgelesen (!).

All das zusammen ergibt ein eigensinniges Spielgefühl. Ich würde sagen: endlich mal wieder etwas „anderes“.

Mein „Rekord“ liegt bei ganz langsaaamen 7 Minuten und 5 Sekunden.