Grooveshark – DER Streaming-Dienst für Musik!?

Grooveshark

Grooveshark – wieder ein „neuer“ Musik-Dienst, welcher mich bisher SEHR beeindruckt hat! Na ja, nicht wirklich neu, aber ich komme erst jetzt dazu, etwas zu bloggen.

Das Wichtigste zuerst: bisher habe ich alles Gesuchte gefunden. Fatboy Slim, Prodigy, Pendulum oder Freestylers waren überhaupt kein Problem, genauso wie z.B. Deichkind, Malente oder gar Corvus Corax und Faun. Etwas spartanischer fiel die Auswahl für kleinere Genre-Perlen aus: Shystie und O. Brother bieten (bisher) nicht viel. Habe ich ehrlich gesagt aber auch nicht erwartet.
Angeboten werden Songs aus Alben oder sogar Compilations. Hat man „sein“ Lied gefunden, kann man es einer Playlist hinzufügen. Neben den eigenen Playlists kann man auch die von anderen Leuten aufrufen, d.h. man kann sich evtl. langes Suchen sparen.

Ein anderer toller Kniff ist das Radio. Neben einem bekannten tag-radio (Blues, Electronica, Rock, etc.) kann man es sich auch wieder einfacher machen, wenn man ein spezielles Genre hören möchte. Künstler eingeben und push the button „Radio“. Die Playlist wird dann automatisch nach und nach mit ähnlichen Songs gefüllt. Das klappte bisher auch recht zuverlässig. Falls einem der Song bzw. die Auswahl nicht zusagt, kann man das Lied mit einem „:(“ bewerten.

Neuerdings bietet Grooveshark auch eine mobile-Version (Blog-Update) an. Diese, als auch ein Desktop-Widget, funktionieren nur mit einem VIP-Account und kosten einen kleinen Obolus. Daneben gibt es die Möglichkeit sich die Lieder per iTunes oder Amazon zu kaufen.

Erfunden haben das alles drei Studenten der University of Florida. Bisher läuft auch alles ohne geoblocking, im Gegensatz zu Pandora.com. Das Geschäftsmodell ist, laut FAQ, komplett legal – die Künstler bzw. Label werden für jeden gestreamten Titel entlohnt. Ob das bisschen Werbung und die VIP-Accounts genug Geld in die Kassen spülen, um alles so am Laufen zu halten, wird sich wohl noch zeigen müssen. Ich für meinen Teil bin bisher aber sehr zufrieden damit!

Advertisements

Veröffentlicht am 8. Juli 2010, in Music. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s